Society Social Sciences In German

Themenzentrierte Interaktion (TZI) und pädagogische by Friedrich Ewert

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By Friedrich Ewert

TZI, eine auf Gedanken der Psychoanalyse und der Humanistischen Psychologie basierende Methode der Gruppenarbeit, erweist sich als ein wichtiger Baustein zur Steigerung der pädagogischen Professionalität von Lehrenden, um über die Vermittlung von Fachwissen hinaus die Lernenden in allen As-pekten ihrer Persönlichkeit ganzheitlich wahrzunehmen und zu fördern.

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Wahrnehmung und Aufmerksamkeit (Basiswissen Psychologie) by Ulrich Ansorge,Helmut Leder

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By Ulrich Ansorge,Helmut Leder

Das Buch vermittelt Basiswissen über zwei grundlegende Bereiche der Allgemeinen Psychologie: menschliche Wahrnehmung und Aufmerksamkeit. Welche Theorien sind wichtig? Welche Kontroversen und Fragen beschäftigen die Forscher aktuell, und wie haben sich die Gebiete historisch entwickelt? In klarer, verständlicher shape führen die Autoren in die wichtigsten Grundfragen ein und verhelfen Leserinnen und Lesern so zu Orientierung und Überblick.

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Das Jugendgerichtsgesetz – Erziehung durch Strafe und Zwang? by Sarah Diekow

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By Sarah Diekow

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, observe: 1,3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, summary: Inhaltsverzeichnis
1Einleitung
2Entwicklung des JGG
3Erziehungsgedanke im JGG
4Jugendstrafrechtliche Sanktionen
4.1Erziehungsmaßregeln
4.1.1Weisungen
4.1.1.1Betreuungsweisung
4.1.1.2Täter-Oper-Ausgleich
4.1.2Hilfe zur Erziehung
4.2Zuchtmittel
4.3Jugendstrafe
5Verhältnis von Erziehung zu Strafe und Zwang
5.1Erziehung und Strafe
5.2Erziehung und Zwang
6Schlussbetrachtung
Literaturverzeichnis

1 Einleitung
Ein 16-jähriger übt einen Brandanschlag in Zossen aus. Das Verfahren wird eingestellt wegen mangelnder sittlicher Reife und fehlender Einsichtsfähigkeit (vgl. Hasselmann 2010).
Einige Minderjährige werden beschuldigt, in einem Ferienlager mehrere Kinder gequält und sexuell misshandelt zu haben. Obwohl sie die Taten ganz oder zumindest teilweise gestanden haben, wird möglicherweise keine Anklage erhoben, sie müssten dann lediglich mit einem Anti-Aggressions-Training rechnen (vgl. Oswald 2010).
Das Strafrecht für junge Straffällige wurde aus dem allgemeinen Strafrecht herausgelöst. Warum aber unterscheidet guy im Strafrecht zwischen Erwachsenen und Jugendlichen? Worin besteht die Notwendigkeit? Welche Sanktionen und Maßnahmen drohen den straffälligen Jugendlichen? Diesen Fragen wird im Folgenden auf den Grund gegangen.
Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es primär, sich mit dem Jugendgerichtsgesetz (JGG) und den darin enthaltenen pädagogischen Maßnahmen auseinanderzusetzen. Zunächst erfolgt eine chronologische Darstellung der strafrechtlichen Stellung der Kinder und Jugendlichen in den vorherigen Zeitepochen und der im Gegensatz dazu jungen Entwicklung eines eigenständigen JGG. Anschließend wird der Erziehungsgedanke im JGG näher betrachtet. Der Blick richtet sich dann auf die verschiedenen neuen ambulanten und freiheitsentziehenden Maßnahmen. Es wird dabei genauer auf die Erziehungsmaßregeln, Zuchtmittel und Jugendstrafe eingegangen. Schließlich soll die wechselseitige Beziehung zwischen Erziehung und Strafe, sowie das Verhältnis zwischen Erziehung und Zwang aufgezeigt werden. Die Schlussbetrachtung befasst sich noch mal mit der Wirksamkeit der erzieherischen Maßnahmen des JGG.

2 Entwicklung des JGG
Heutzutage ist das Vorhandensein eines separaten Jugendstrafrechts, welches die Besonderheiten der Lebensphase Jugend berücksichtigt, für die Gesellschaft selbstverständlich. Dabei kann die strafrechtliche Unterscheidung zwischen Jugendlichen beziehungsweise Heranwachsenden und Erwachsenen ... (vgl. deMause 1977: 55f).

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Medialität und Realität: Zur konstitutiven Kraft der Medien by Johannes Fromme,Stefan Iske,Winfried Marotzki

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By Johannes Fromme,Stefan Iske,Winfried Marotzki

Niemand wird ernsthaft bestreiten, dass Medien eine sozialisierende Wirkung entfalten. Die Frage ist jedoch, wie radikal dies aufgefasst werden muss? Einerseits stehen Medien als eine Sozialisationsinstanz neben anderen. Zum anderen ist festzustellen, dass Sozialisation immer medial oder mindestens medial induziert stattfindet, dass Sozialisation additionally immer auch und schon mediale Sozialisation ist. Verschiedene Theorien bieten unterschiedliche Möglichkeiten, um die Frage nach der konstitutiven Kraft der Medien zu diskutieren. Im Rahmen dieser Publikation werden hierzu ausgewählte theoretische Perspektiven vorgestellt und erörtert.

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Elternbeteiligung und Gewaltprävention in kommunalen by Anne Grossart,Liv-Berit Koch,Vera Lanzen,Hans-Josef

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By Anne Grossart,Liv-Berit Koch,Vera Lanzen,Hans-Josef Lembeck,Tilman Lutz,Victoria Schwenzer,Sabine Behn,Heinz Müller

Die gesellschaftspolitische Bedeutung gelingender Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsprozesse verweist auf eine der zentralen Herausforderungen für Kommunen: Die Weiterentwicklung ihrer Bildungs- und Erziehungslandschaften. Wie wird das Zusammenspiel von Jugendhilfe, Schule, jungen Menschen und insbesondere Eltern gefördert? Wie wird das Thema Gewaltprävention systemübergreifend zum integralen Bestandteil der Weiterentwicklung und wie gelingt die Kooperation von allen professionellen und nicht professionellen Akteuren, insbesondere der Eltern? Die AutorInnen fokussieren Elternbeteiligung und Gewaltprävention im Rahmen eines Praxisforschungsprojekts als Schlüssel- und Querschnittsthemen für die Gestaltung von Bildungs- und Erziehungslandschaften. Sie stellen „Gute Praxis“ vor, insbesondere Modelle und Instrumente, die in Bildungs- und Erziehungslandschaften eingesetzt werden können.

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Ehrenamtliches Engagement im Verein: Die Hamburger Tafel, by Henrike Göhl

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By Henrike Göhl

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, notice: 1,3, Universität Hamburg (Soziologie), Veranstaltung: Sozialer Kitt der Gesellschaft ? Konzepte und Strategien zur Verbesserung ehrenamtlichen Engagements in freiwilligen Vereinigungen, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema des ehrenamtlichen Engagements in freiwilligen Vereinigungen. Der aktuelle Diskurs zum „Freiwilligen Engagement“ beschäftigt sich mit einem beobachtbaren Wandel des Ehrenamtes. In den letzen Jahren ist ein Rückgang des ehrenamtlichen Engagements zu verzeichnen. Ob es einen Rückgang an Engagement gibt oder nur ein Strukturwandel des freiwilligen Engagements zu beobachten ist, möchten wir anhand einer ausgesuchten freiwilligen Vereinigung untersuchen. Es sind nicht mehr nur die subjektiven reason der Ehrenamtlichen, die einen Wandel herbeiführen, sondern es sind auch die immer mehr zunehmenden Veränderungen der Kontext- und Rahmenbedingungen des ehrenamtlichen Engagements. Aus dieser aktuellen Lage heraus, stellt sich nun die Frage, ob es einen Strukturwandel des Ehrenamtes gibt und wie dieser vonstatten geht.
Die vorliegende Arbeit, welche auf einem theoretischen Hintergrund und einer empirischen Untersuchung bei der Hamburger Tafel e.V. aufbaut, beschäftigt sich mit dem Thema „Sozialer Kitt der Gesellschaft? Konzepte und Strategien zur Verbesserung ehrenamtlichen Engagements in freiwilligen Vereinigungen“. Dieses Thema conflict Gegenstand eines Mittelseminars am Fachbereich der Soziologie, im Wintersemester 2004/2005 an der Universität Hamburg, unter der Leitung von Herrn Dr. phil. Markus R. Friederici. Ziel des Seminars, und der damit verbundenen Untersuchung, warfare ein Strategiepapier oder auch Maßnahmenkatalog zu entwerfen, der eventuelle Probleme bei freiwilligen Vereinigungen klar darstellt und Lösungsvorschläge liefert. Wir möchten darauf hinweisen, das diese Arbeit nicht repräsentativ sein wird, da sie nur die Auswertung von drei geführten Interviews enthält, von denen auch zwei Befragungen mit einem hauptamtlichen Mitarbeiter und einem Spender geführt worden. Es liegt additionally nur ein Interview mit einem ehrenamtlichen Mitarbeiter vor, welches wir hier als Experteninterview bezeichnen. Der Schwerpunkt dieser Arbeit, wird auf der Auswertung der Interviews liegen, denen folgende von uns gestellten Hypothesen vorausgegangen sind. Die zuerst genannte Hypothese ist die Hauptthese, die auch den Leitfaden des Seminars darstellte.

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Parkoursport im Schulturnen: Le Parkour & Freerunning - by Sascha Rochhausen

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By Sascha Rochhausen

Parkoursport vereint die Trendsportdisziplinen Le Parkour, Parcouring und Freerunning. Alle Disziplinen gehen auf turnerische Fähigkeiten und Bewegungen zurück, womit diese artwork der Fortbewegung im Schulsport eine Bedeutung erhält: Sie motiviert, gibt Handlungsspielräume, ist kreativ und dynamisch. Die Fangemeinde für Parkoursport - insbesondere im privaten Bereich - wächst zusehends und somit ist eine methodische und sichere Vermittlung als Vorbereitung für den Straßeneinsatz eine wichtige Funktion des Schulsports. Das Handbuch legt einen Schwerpunkt auf den praktischen Einsatz. Deshalb sind alle Bewegungsaufgaben in Bildreihen dargestellt worden. Dem coach oder Lehrer im Sportunterricht liegt damit ein Leitfaden in der Hand, der leicht verständlich und anschaulich die Bewegungen zeigt, was once das Unterrichten mit einem minimalen Einsatz an Vorbereitung ermöglicht. Darüber hinaus sind die Bewegungen in ein Gesamtkonzept für den Sportunterricht und den Vereinssport eingebettet worden, das sowohl die Aufwärmphase und einen Spielanteil als auch eine Entspannungsphase einschließt. Somit liegen insgesamt 14 komplett ausgearbeitete Stundenvorschläge vor, die sich bereits in der Praxis bewährt haben. 14 Stundenvorschläge mit sämtlichen Bewegungen der Disziplinen des Parkoursports; 60 Farbfotos, 358 Abbildungen & 21 Skizzen.

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Inklusion und Exklusion von Flüchtlingen in Deutschland by Yener Kisin

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By Yener Kisin

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, observe: 2,0, Universität Duisburg-Essen, eleven Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary:
Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung…………………………………………..1

2. UNHCR - document (Statistik).......................................2 - 4
2.1 Internationale Konventionen und Nationales
Asylrecht …………………………………………..4 - five
2.1.2 Asylbewerber und Flüchtlinge in Deutschland….6 - 7

3. Inklusion und Exklusion und die Soziologie des
Fremden (Theorie)…………………………………...7 – 9

4. scenario der Flüchtlinge in Deutschland…………...10 - 11
4.1 Schul- und Ausbildungsmöglichkeiten der
Flüchtlinge in den Bundesländern………………….12 - 14

5. Fazit……...……………………………………….….14 - 15

6. Literatur……………………………………………..16 - 17

1.Einleitung

Warum leben die Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften nahezu abgeschottet und ausgegrenzt vom gesellschaftlichen Leben?
Kann guy mit Hilfe der soziologischen Ansätze evtl. Ursachen dafür finden? Inwieweit findet eine Inklusion oder Exklusion der Flüchtlinge in Deutschland statt? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich diese Ausarbeitung.

Im ersten Abschnitt der Hausarbeit werden die aktuellen Zahlen der Flüchtlinge im UNHCR – Report(Weltweit) und mit Hilfe des Migrationsberichts des Bundesamtes für Migration(Deutschland) und Flüchtlinge dargestellt(Statistik). Gleichzeitig wird die Genfer Flüchtlingskonvention mit dem nationalen Asylrecht in Deutschland verglichen.

Im zweiten Abschnitt wird mit Hilfe der Soziologischen Ansätze zum Thema Inklusion / Exklusion und die Soziologie des Fremden versucht evtl. Ursachen für die Ausgrenzung von Flüchtlingen / Fremden zu Finden.

In Deutschland leben die Flüchtlinge unter dem Existenzminimum mit Sachleistungen, Arbeitsverbot und Wohnen in Gemeinschaftsunterkünften am Rande der Gesellschaft.
Warum und inwieweit werden die Flüchtlinge ausgegrenzt? Haben sie z.B. Zugang zur Bildung und zum Arbeitsmarkt? Diese Fragen werden im vorletzten Kapitel ausgearbeitet und im letzten Kapitel wird die Hausarbeit mit einer zusammenfassenden Beurteilung beendet

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Tabus über dem Lehrberuf: Adornos soziologische Ausführungen by Andrea Tauber

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By Andrea Tauber

Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, be aware: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am major (Institut der Sekundarstufe), Veranstaltung: Lehrerberuf und Professionalisierung , Sprache: Deutsch, summary: Am 20. Mai 1963 hielt Theodor W. Adorno am Institut für Bildungsforschung einen Vortrag, der stichwortartig im Jahr 1965 unter dem Titel „Tabus über dem Lehrberuf“ veröffentlicht wurde. Adorno beleuchtet die tragische state of affairs der Lehrer aus unterschiedlichen Blickwinkeln heraus. Grundlagen hierfür bilden jedoch keinesfalls empirische Untersuchungen – wie er selbst betont - vielmehr stützt Adorno seine Ausführungen auf Erfahrungen mit Absolventen der Lehrämter. In der nachfolgenden Ausarbeitung soll zunächst ein kurzer biographischer Abriss Adornos erfolgen, denn sein Leben im 20. Jahrhundert, geprägt vom Nationalsozialismus und Exil, steht untrennbar im Zusammenhang mit seinem Denken. Danach gehe ich knapp auf seine ‚negative Dialektik‘ ein, um die Argumentationsstruktur des Aufsatzes zu verdeutlichen. Das Hauptanliegen der nachfolgenden Ausarbeitung liegt allerdings darin, die unterschiedlichen Perspektiven zu skizzieren, aus denen heraus Adorno die Abneigung gegen den Lehrerberuf begründet. Im Anschluss daran werden Adornos Problemlösungsansätze vorgestellt. Abschließend findet eine Reflexion bezüglich der Aktualität der unterschiedlichen Dimensionen, die zur Abneigung gegen den Lehrberuf führen, statt, auf deren foundation das Fazit formuliert wird. Theodor Wiesengrund Adorno (1903-1969) wird als Sohn des deutsch-jüdischen Weinhändlers Oscar Alexander Wiesengrund und seiner Frau, der genuesisch-korsisch-deutschen Sängerin Maria Calvelli-Adorno, in Frankfurt/Main geboren. (vgl. Müller-Doohm, 2011: S. 22f.). Bereits mit 17 Jahren studiert er Philosophie, Psychologie, Soziologie und Musikwissenschaft in Frankfurt am major. Zunächst promoviert er, dann wird Adorno im Jahr 1931 an der Frankfurter Universität im Fachbereich Philosophie habilitiert und zum Privatdozenten berufen (vgl. Müller-Doohm, 2011: S. 930). Im Jahr 1933 entziehen ihm die Nationalsozialisten die Lehrbefugnis und er emigriert nach London, wo er in Oxford an zahlreichen Publikationen arbeitet. Bereits fünf Jahre später siedelt er mit seiner Frau Gretel nach big apple um und arbeitet gemeinsam mit seinem Kollegen und Trauzeugen, Max Horkheimer, an dem Institute of Social learn (vgl. ebenda). Es folgen zahlreiche Forschungsprojekte und Publikationen u.a. zusammen mit Horkheimer Dialektik der Aufklärung (vgl. ebenda).

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Identitätsbildung von der Vormoderne bis zur Postmoderne: by Gina Hardt

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By Gina Hardt

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, word: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, summary: Es im Kern um die Besonderheiten der neuzeitlichen Identität und den daraus resultierenden Konsequenzen für die Gesellschaft gehen. Dies wird allerdings vor dem Hintergrund des Modernisierungsprozesses und somit des Übergangs von der vormodernen bis zur postmodernen Gesellschaft geschehen. Dabei soll deutlich werden, used to be die Besonderheiten der jeweiligen Gesellschaftsformen sind und wie dadurch die Identitätsbildung der Individuen geprägt wird. Der Verlust von Traditionen und Konventionen, der deshalb zunehmende
Zwang, das eigene Leben zu planen und zu gestalten, sowie die daraus resultierende Verantwortung für das eigene Leben sollen hierbei thematisiert werden. Aufgrund dieser Überlegung soll schließlich deutlich werden, was once die Komplexität der neuzeitlichen Identität
ausmacht und welche Konsequenzen daraus für die Gesellschaft resultieren. Dazu soll zunächst geklärt werden, wodurch menschliche Wesen in Taylors Augen geprägt sind und used to be diese ausmacht. Dies stellt allerdings nur eine neuzeitliche Betrachtung dar, denn Taylor ist kein klassischer Modernisierungstheoretiker. Der Fokus seiner Betrachtungen liegt nicht bei der Frage, used to be die Modernisierung antreibt und welche Folgen dieser Prozess mit sich bringt, sondern Taylor widmet sich ausschließlich der Betrachtung der Moderne. Durch die Betrachtung des Menschen bei Taylor soll deutlich werden, used to be Individuen bei Taylor ausmacht, wie die Identitätsbildungsprozesse
ablaufen und aus welchen Gründen das so ist. Im Folgenden geht es um die Frage, wodurch die vormoderne Gesellschaft gekennzeichnet ist. Die Betrachtung der frühen Grundformen menschlichen Zusammenlebens soll in diesem Zusammenhang deutlich machen, welche Kriterien die vormoderne Identität beeinflussen. Der nächste Punkt beschäftigt sich nun intensiv mit den Phänomenen der modernen Gesellschaft. Anhand dessen soll ersichtlich werden, was once die Besonderheiten der neuzeitlichen Identität sind. Dabei soll auch geklärt werden, used to be hierbei unter „Fülle und Komplexität“ zu verstehen ist. Schließlich will ich auch kurz auf den Übergang von der Moderne zur Postmoderne eingehen, um einen aktuellen Bezug auf unsere heutige Gesellschaft herzustellen und darauf hinzuweisen, wie sich die Identität im Zeitalter der Globalisierung in anderer paintings und Weise entwickeln muss. Abschließend soll erläutert werden, used to be der Wandel zur neuzeitlichen Identität für Auswirkungen auf die Individuen und somit auch auf die Gesellschaft hat.

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